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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop Brandenburg 2025
DESCRIPTION:Entdecken Sie vom 3. bis 9. November zahlreiche Veranstaltungen in ganz Brandenburg\, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Von Ausstellungen und Lesungen über Konzerte und Workshops bis hin zu Gedenkveranstaltungen – das Programm bietet spannende Einblicke in Kultur\, Geschichte\, Gesellschaft\, Dialog und vieles mehr. \n\nWerfen Sie einen Blick ins Vorabprogramm und planen Sie Ihre Teilnahme! Das Programm wird kontinuierlich aktualisiert\, sodass immer neue Highlights hinzukommen. \nhttps://www.kiga-brandenburg.org/veranstaltung/judisches-kaleidoskop-brandenburg-2025/
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SUMMARY:Konzert "Friedenstöne" mit dem Ensemble Fugatonale
DESCRIPTION:Zum dritten Mal gestaltet Scott Curry\, der Perleberg seit langen Jahren durch die Lotte-Lehmann-Woche und Lotte-Lehmann-Akademie verbunden ist\, ein Konzert für den Förderverein Judenhof. Nach „Lotte Lehmanns kalifornische Freunde“ und „Zwei weit gereiste Wiener Wunderkinder – die Schicksale der jüdischen Komponisten Erich Zeisl und Georg Tintner“ folgt nun ein drittes Konzert. Am 8. November singt das internationale a cappella Ensemble „Fugatonale“ aus Berlin unter der Leitung von Franziska Günther ein Konzert zu „Krieg und Frieden“. \nDer Gegensatz von Krieg und Frieden hat viele Komponisten zur grossartigen Kompositionen inspiriert. In Perleberg erklingt Musik aus sieben Jahrhunderten\, angefangen mit dem katalanischen Renaissancekomponisten Mateo Flecha (1481 – 1553)\, über verschiedene Vertonungen von Texten aus dem dreissigjährigen Krieg bis hin zur Trauermotette „Wie liegt die Stadt so wüst“\, die Kreuzkantor Rudolf Mauersberger (1889 – 1971) unter den Eindrücken der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg schrieb\, und dem „Gebet für die Ukraine“ von Valentin Silvestrov (* 1937)\, der als Kriegsflüchtling in Berlin lebt. \nZudem sind weltbekannte jüdische Komponisten wie Darius Milhaud\, Kurt Weill\, Charles-Valentin Alkan und Maurice Ravel vertreten.
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SUMMARY:Einweihung einer Gedenkstele auf dem Jüdischen Friedhof in Kremmen
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren liegt der jüdische Friedhof still am Rande des Kremmener Friedhofs. \nDoch er erinnert daran\, dass es hier einst jüdisches Leben gab. Das Bündnis für Dialog hat sich dafür eingesetzt\, dieses Andenken zu bewahren. Es wird eine Gedenkstele geben\, die an unsere jüdischen Mitbürgerinnen erinnert. \nAm 9. November 2025 um 12 Uhr wird die Stele feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. \nAls Gastrednerin konnte Lea Streisand (Radioeins) gewonnen werden. \nDazu laden wir herzlich ein.
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SUMMARY:Betrifft „Aktion 3“: Deutsche verwerten jüdische Nachbarn – „Arisierung“ in Perleberg
DESCRIPTION:Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann auch in Perleberg die systematische Ausgrenzung\, Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung. Ein zentraler Bestandteil dieser Politik war die sogenannte „Arisierung“ – die gewaltsame Übertragung jüdischen Eigentums in „arische“ Hände. Zunächst wurden jüdische Geschäftsinhaber und Freiberufler durch Boykottaktionen\, diskriminierende Verordnungen und zunehmenden gesellschaftlichen Druck wirtschaftlich geschwächt. Viele nichtjüdische Bürger profitierten direkt von dieser Entwicklung. \nSpätestens mit der Eskalation der NS-Judenpolitik 1938 setzte die „Arisierung“ in Perleberg in großem Umfang ein. Jüdische Eigentümer wurden gezwungen\, ihre Häuser\, Läden und Firmen unter Wert zu verkaufen oder ganz aufzugeben. Diese Enteignungen waren nicht nur wirtschaftlich\, sondern auch sozial und kulturell tiefgreifend: Mit der Vertreibung jüdischer Familien verschwand ein Teil der städtischen Identität. Was folgte\, war häufig die Emigration oder die Deportation. \nDie Geschichte der Arisierung zeigt\, wie tief antisemitische Politik in die alltägliche Lebenswirklichkeit eingreifen und wie bereitwillig viele Mitbürger von der Verfolgung profitierten. An einzelnen Beispielen soll gezeigt werden\, wie das jüdische Eigentum in Perleberg „verwertet“ wurde. \nSonntag 9. November 18.00 Uhr\nim Anschluss an das Pogromgedenken\nJudenhof | Parchimer Straße 6A | 19348 Perleberg \nVortrag Peter Radziwill\nTheologe und Pfarrer im Ruhestand
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