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SUMMARY:Jüdisches Leben\, jiddische Töne
DESCRIPTION:Ein musikalisch-literarischer Abend. \nJüdische Musik und jüdische Gedichte sollen unterhalten\, aber auch die Vielfalt der jüdischen Musik und des jüdischen Wortwitzes widerspiegeln. Schüler und Schülerinnen des Gottfried-Arnold-Gymnasiums gestalten diesen Abend gemeinsam Laien-und Profikünstlern. Dabei wollen sie neugierig machen auf Musik und Literatur\, die uns immer wieder begegnet\, wir aber ihren Ursprung nicht immer wirklich kennen. \nEs wirken mit\nSchülerinnen und Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums\nOlaf Ruhl | Theologe und jiddischer Musiker\nund andere \neine Veranstaltung des Gottfried-Arnold-Gymnasiums
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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Werder (Havel) 1933 -1945. Eine Austellung gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Die vom Aktionsbündnis Weltoffenes Werder entwickelte Ausstellung „Jüdisches Leben in Werder (Havel) 1933 – 1945“ dokumentiert anhand von Texttafeln\, digitalen Stationen\, dem begleitenden Audioguide und interaktiven Stationen das Leben und Leiden jüdischer Familien in Werder und informiert über die Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden durch die Nazis in unserer Stadt. \nAusstellungseröffnung\nDie Ausstellungeröffnung findet am 09. November um 16 Uhr im Treffpunkt Werder statt.\nAnschließend an einen Rundgang durch die Ausstellung wird es kürzere inhaltliche Impulse zu den Themen „Jüdische Schicksale und die Novemberpogrome 1938 in Werder (Havel)“ sowie „Erinnerungskultur in Zeiten politischer Polarisierung“ und Raum für Austausch und Fragen geben.\nMusikalisch begleitet wird der Nachmittag von dem Duo Triskelta mit Harfe\, Flöte und Gesang. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. \nVeranstaltungsreihe\nBegleitend zur Ausstellung findet eine Veranstaltungsreihe statt. Das Programm findet sich hier: https://www.weltoffenes-werder.de/juedische-schicksale/veranstaltungsreihe \n  \nBesichtigung der Ausstellung\nDie Ausstellung „Jüdische Schicksale in Werder (Havel) 1933 – 1945“ ist vom 11. – 30. November in den Räumen des Treffpunkt Werder (Plantagesplatz 11) zu den folgenden Uhrzeiten zu sehen:\nMontags 12-14 Uhr\nDienstags 17-19 Uhr\nDonnerstag 11-13 Uhr\nFreitag 10-12 Uhr \nFür Gruppenbesichtigung bitten wir um vorherige Anmeldung beim Treffpunkt Werder:\nTelefon: 03327 42423; E-Mail: treffpunktwerder@evbsozial.de
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SUMMARY:Das Novemberpogrom 1938 in Perleberg
DESCRIPTION:17.00 Uhr Beginn Großer Markt Pogromgedenken\nEin Weg entlang der Stolpersteine. \nSeit 2009 erinnern Stolpersteine in Perleberg an jüdische Mitbürger\, die an diesem Tag den Opfer des Rassenwahns wurden und in den folgenden Jahren zur Auswanderung gezwungen\, deportiert und ermordet wurden. Am 9. November gedenken Perlerberger an den Stolpersteinen an das Geschehen 1938 und in der Zeit des Nazionalsozialismus. \nanschließend 18.00 Uhr Judenhof „Eine Beteiligung meinerseits fand nicht statt“ Das Novemberpogrom 1938 in Perleberg \nAm 7. November 1938 schoss der siebzehnjährige polnische Jude Herschel Grynszpanin in Paris auf den der NSDAP angehörenden Legationssekretär Ernst Eduard vom Rath. Rath starb zwei Tage später. Das war der Anlass für zahlreiche Pogrome in ganz Deutschland. Ihren Höhepunkt erreichten die Ausschreitungen am 9. und 10. November. Auch in Perleberg wurden jüdische Mitbürger misshandelt und ihre Wohnungen und zerstört. \nBis sich 1992 vier Schülerinnen auch mit der Geschichte der Juden in Perleberg beschäftigten\, waren die Ereignisse im öffentlichen Bewusstsein weitgehend in den Hintergrund getreten. Es gab nur noch wenige Zeitzeugen und andere Quellen standen nicht zur Verfügung. 2008 nahm eine andere Schülergruppe die Erkenntnisse von 1992 auf und beschrieb die Schicksale von vier jüdischen Familien\, die 1938 in Perleberg lebten. \nJetzt wurden weitere Quellen ausgewertet und sehr viel genauer kann die Frage beantwortet werden: Was geschah im November 1938 mit den Perleberger Juden? \nVortrag Peter Radziwill\nTheologe und Pfarrer im Ruhestand\, engagiert im Förderverein Judenhof und im Trägerverein Pfarrhausmuseum Blüthen \nEine Veranstaltung der Stadt Perleberg in Zusammenarbeit mit dem Gottfried-Arnold-Gymnasium und der Evangelischen Kirchengemeinde Perleberg und dem Förderverein Judenhof Perleberg e.V.
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SUMMARY:Lesung & Gespräch mit Dana von Suffrin
DESCRIPTION:In ihrem aktuellen Roman „Noch einmal von vorn“\, der 2024 im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist\, erzählt die Schriftstellerin Dana von Suffrin die turbulente Geschichte einer jüdischen Familie. Mittelpunkt der Erzählung bildet die Hauptfigur Rosa\, die mit der Auflösung der Wohnung ihres verstorbenen Vaters eine Reise in die Familienvergangenheit zwischen München und Tel Aviv und zu ihrer verschwundenen Schwester unternimmt. \nDana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Sie studierte in München\, Neapel und Jerusalem und promovierte 2017 zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus. Ihr Debütroman „Otto“\, der 2019 erschien\, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. dem Bayerischen Kunstförderpreises. \nEine Veranstaltung des Instituts für Jüdische Studien und Religionswissenschaft in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam.\nMit freundlicher Unterstützung des DFG-Projektes Jüdisches Filmerbe. \nEintritt frei\nOrt: Hauptbibliothek\, Veranstaltungssaal
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