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SUMMARY:Tzvi Eisenman: Ein großer jiddischer Erzähler – Lesung mit Musik
DESCRIPTION:Im Warschauer Getto\, im Arbeitslager am Ural\, im Kibbuz – und immer wieder im Traum spielen die kurzen Erzählungen von Tzvi Eisenman. Geboren 1920 in Polen\, überlebte er den Holocaust in Rußland. Erst in Israel begann er Kurzprosa zu veröffentlichen\, für die er 1980 den Itzik-Manger-Preis\, die höchste Auszeichnung für Jiddische Literatur\, erhielt. \nDas Kieler Duo „Schmarowotsnik“\, Christine von Bülow (Oboe\, Englischhorn) und Martin Quetsche (Akkordeon)\, werden diesen besonderen Autor am kommenden Samstag im Judenhof mit seinen Texten und begleitet von ihrer Musik bekannter machen.
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SUMMARY:Ein jüdischer poeta doctus: Der Schriftsteller und Komponist Max Brod
DESCRIPTION:Heute kennt man Max Brod (1884 – 1968) zumeist „nur“ als Freund von Franz Kafka und Herausgeber von dessen Schriften. In Vergessenheit geraten ist\, dass Brod Anfang des 20. Jahrhunderts selbst ein erfolgreicher Schriftsteller war (erfolgreicher übrigens als Kafka) und seine Bücher wie „Tycho Brahes Weg zu Gott“ ein zahlreiches Publikum fanden. Als ungemein produktiver Autor verfasste er Romane\, Novellen\, Dramen\, philosophische Abhandlungen und Kritiken für das „Prager Tagblatt“. 1933 wurden seine Bücher in Deutschland verbrannt\, 1939 floh Max Brod vor den Nazis nach Palästina. Der Judenhof Perleberg erinnert an ihn mit einem literarisch-musikalischen Abend\, denn Brod war nicht nur Schriftsteller\, sondern auch Komponist. Lara Hüsges und Scott Curry interpretieren Lieder aus seiner Feder\, Dr. Caroline Hähnel trägt ausgewählte Passagen aus Brods Texten vor. \nSamstag 24. Januar 18.00 Uhr\nGottfried-Arnold-Gymnasium\nPuschkinstraße 13 | 19348 Perleberg \nEs wirken mit\nLara Hüsges (Sopran)\nScott Curry (Klavier)\nDr. Caroline Hähnel (Texte)
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SUMMARY:Betrifft „Aktion 3“: Deutsche verwerten jüdische Nachbarn – „Arisierung“ in Perleberg
DESCRIPTION:Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann auch in Perleberg die systematische Ausgrenzung\, Entrechtung und Verdrängung der jüdischen Bevölkerung. Ein zentraler Bestandteil dieser Politik war die sogenannte „Arisierung“ – die gewaltsame Übertragung jüdischen Eigentums in „arische“ Hände. Zunächst wurden jüdische Geschäftsinhaber und Freiberufler durch Boykottaktionen\, diskriminierende Verordnungen und zunehmenden gesellschaftlichen Druck wirtschaftlich geschwächt. Viele nichtjüdische Bürger profitierten direkt von dieser Entwicklung. \nSpätestens mit der Eskalation der NS-Judenpolitik 1938 setzte die „Arisierung“ in Perleberg in großem Umfang ein. Jüdische Eigentümer wurden gezwungen\, ihre Häuser\, Läden und Firmen unter Wert zu verkaufen oder ganz aufzugeben. Diese Enteignungen waren nicht nur wirtschaftlich\, sondern auch sozial und kulturell tiefgreifend: Mit der Vertreibung jüdischer Familien verschwand ein Teil der städtischen Identität. Was folgte\, war häufig die Emigration oder die Deportation. \nDie Geschichte der Arisierung zeigt\, wie tief antisemitische Politik in die alltägliche Lebenswirklichkeit eingreifen und wie bereitwillig viele Mitbürger von der Verfolgung profitierten. An einzelnen Beispielen soll gezeigt werden\, wie das jüdische Eigentum in Perleberg „verwertet“ wurde. \nSonntag 9. November 18.00 Uhr\nim Anschluss an das Pogromgedenken\nJudenhof | Parchimer Straße 6A | 19348 Perleberg \nVortrag Peter Radziwill\nTheologe und Pfarrer im Ruhestand
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SUMMARY:Einweihung einer Gedenkstele auf dem Jüdischen Friedhof in Kremmen
DESCRIPTION:Seit vielen Jahren liegt der jüdische Friedhof still am Rande des Kremmener Friedhofs. \nDoch er erinnert daran\, dass es hier einst jüdisches Leben gab. Das Bündnis für Dialog hat sich dafür eingesetzt\, dieses Andenken zu bewahren. Es wird eine Gedenkstele geben\, die an unsere jüdischen Mitbürgerinnen erinnert. \nAm 9. November 2025 um 12 Uhr wird die Stele feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt. \nAls Gastrednerin konnte Lea Streisand (Radioeins) gewonnen werden. \nDazu laden wir herzlich ein.
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SUMMARY:Konzert "Friedenstöne" mit dem Ensemble Fugatonale
DESCRIPTION:Zum dritten Mal gestaltet Scott Curry\, der Perleberg seit langen Jahren durch die Lotte-Lehmann-Woche und Lotte-Lehmann-Akademie verbunden ist\, ein Konzert für den Förderverein Judenhof. Nach „Lotte Lehmanns kalifornische Freunde“ und „Zwei weit gereiste Wiener Wunderkinder – die Schicksale der jüdischen Komponisten Erich Zeisl und Georg Tintner“ folgt nun ein drittes Konzert. Am 8. November singt das internationale a cappella Ensemble „Fugatonale“ aus Berlin unter der Leitung von Franziska Günther ein Konzert zu „Krieg und Frieden“. \nDer Gegensatz von Krieg und Frieden hat viele Komponisten zur grossartigen Kompositionen inspiriert. In Perleberg erklingt Musik aus sieben Jahrhunderten\, angefangen mit dem katalanischen Renaissancekomponisten Mateo Flecha (1481 – 1553)\, über verschiedene Vertonungen von Texten aus dem dreissigjährigen Krieg bis hin zur Trauermotette „Wie liegt die Stadt so wüst“\, die Kreuzkantor Rudolf Mauersberger (1889 – 1971) unter den Eindrücken der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg schrieb\, und dem „Gebet für die Ukraine“ von Valentin Silvestrov (* 1937)\, der als Kriegsflüchtling in Berlin lebt. \nZudem sind weltbekannte jüdische Komponisten wie Darius Milhaud\, Kurt Weill\, Charles-Valentin Alkan und Maurice Ravel vertreten.
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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop Brandenburg 2025
DESCRIPTION:Entdecken Sie vom 3. bis 9. November zahlreiche Veranstaltungen in ganz Brandenburg\, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Von Ausstellungen und Lesungen über Konzerte und Workshops bis hin zu Gedenkveranstaltungen – das Programm bietet spannende Einblicke in Kultur\, Geschichte\, Gesellschaft\, Dialog und vieles mehr. \n\nWerfen Sie einen Blick ins Vorabprogramm und planen Sie Ihre Teilnahme! Das Programm wird kontinuierlich aktualisiert\, sodass immer neue Highlights hinzukommen. \nhttps://www.kiga-brandenburg.org/veranstaltung/judisches-kaleidoskop-brandenburg-2025/
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SUMMARY:Aschkenas. Ausstellung zum jüdischen Leben in Deutschland
DESCRIPTION:Wer denkt beim Thema „Jüdisches Leben in Deutschland“ an den großen Gelehrten Raschi\, der im 11. Jahrhundert in Worms lehrte? Wer kennt Josel von Rosheim\, der in Zeiten schlimmster Verfolgungen mutig und klug viele jüdische Gemeinden vor Vertreibung schützen konnte? Wer hat von der jüdischen Sportlerin Martha Jacob gehört\, die 1929 als 18-jährige Speerwerferin den Weltrekord nur um 15 Zentimeter verfehlte? \nJüdisches Leben auf dem Gebiet des späteren Deutschland ist bereits seit mehr als 1.700 Jahren belegt\, seit dem Jahr 321. „Aschkenas“ war damals die jüdische Bezeichnung für das deutsche Gebiet. Fast tausend Jahre lebten Juden und Christen im späteren Deutschland in relativem Frieden miteinander. In vielen eindrücklichen Bildern wird die Geschichte der Juden in Deutschland vom Jahr 321 bis zur Gegenwart gezeigt. \nÖffnungszeiten während des Brandenburg-Tags\nSamstag 13. September 11.00 bis 20.00 Uhr\nSonntag 14. September 11.00 bis 18.00 Uhr \nOrt\nJudenhof\nParchimer Straße 6A | 19348 Perleberg \nNach dem Brandenburg-Tag wird die Ausstellung noch bis zum 12. Oktober zu sehen sein.
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SUMMARY:Die Geschichte des Perleberger Judenhofes [verschoben]
DESCRIPTION:Leider muss der am 18. August vom Stadt- und Regionalmuseum Perleberg geplante Vortrag zur Geschichte des Judenhofs wegen Erkrankung der Referentin ausgefallen. Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. \nArchäologische Untersuchungen auf dem Judenhof belegten Funde von 1253. Damit könnte der Nachweis vorliegen\, dass es eine jüdische Ansiedlungen bereits in der Gründungszeit der Stadt gab und der Judenhof\, zentral zwischen Marktplatz und Stepenitz gelegen\, als Innenhof mit Synagoge\, Mikwe und Versammlungs- und Rechtsräumen existierte. Im Vortrag von Anja Pöpplau wird die Geschichte des Judenhofs aus den vorhandenen historischen und archäologischen Quellen erläutert und das jüdische Leben in Perleberg\, so weit es die Quellen möglich machen\, nachvollzogen. \neine Veranstaltung des Stadt- und Regionalmuseums Perleberg
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SUMMARY:PD Dr. Anna-Dorothea Ludewig: „Mitten auf dem Hofe steht ein Taubenschlag“ – Hugo Simons Mustergut in Seelow
DESCRIPTION:Der Bankier\, Mäzen und Pazifist Hugo Simon erwarb das ehemalige Ausflugslokal „Schweizerhaus“ in Seelow nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und machte das Areal in den Folgejahren zu einem modernen landwirtschaftlichen Betrieb mit sozial-kulturellen ‚Erweiterungen‘: \n\nModerne Pflanzenzüchtung hatte hier ebenso einen Platz wie landschaftsarchitektonische Visionen und künstlerische Einflüsse.\nMithilfe von Mitarbeitern baute er das „Schweizerhaus“ zu einem produktiven Mustergut um.\nEr integrierte verschiedene Gebäude in die Parkanlage – darunter eine Nachbildung von Goethes Gartenhaus in Weimar und ein 72 Meter langes Gewächshaus nach dem Vorbild der Orangerie in Sanssouci in Potsdam.\n\nWeitere Informationen und Link zur Anmeldung
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SUMMARY:Verbindungslinien: Hugo Simon und Thomas Mann
DESCRIPTION:Hugo Simon und Thomas Mann verband eine vielschichtige Beziehung\, die bislang nur in Ausschnitten bekannt ist: So war der bekannte Schriftsteller bei Simons in Berlin und Seelow zu Gast; auch in der Exilzeit hielten sie Kontakt und unterstützen sich gegenseitig. \nÜber diese Verbindungslinien spricht Anna-Dorothea Ludewig (MMZ/Hugo Simon Stiftung) mit der Germanistin Irmela von der Lühe\, die sich intensiv mit der Familie Mann befasst und u.a. eine Erika Mann-Biographie vorgelegt hat.
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SUMMARY:Georg Hermann: Der jüdische Fontane
DESCRIPTION:Georg Hermann\, ursprünglich Georg Borchardt\, wurde 1871 in Berlin als Sohn einer jüdischen Händlerfamilie geboren. Er wählte sich\, zur Ehrenrettung seines Vaters\, der wirtschaftlich gescheitert war\, dessen Vornamen Hermann zum Autorenpseudonym. \nNach ersten Veröffentlichungen in Zeitungen folgten bald Hermanns Romane. Der Durchbruch gelang mit den millionenfach verkauften Romanen „Jettchen Gerbert“ und „Henriette Jacoby“\, die im jüdischen Milieu Berlins spielen und ihm den Beinamen „jüdischer Fontane“ einbrachten. Nach der Machtergreifung der Nazis floh er ins holländische Exil\, von wo aus ihm die weitere Flucht misslang. 1943 wurde er in Auschwitz ermordet. \nDie Veranstaltung gibt anhand ausgewählter Texte einen Einblick in Leben und Schreiben Georg Hermanns.
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SUMMARY:Lesung & Gespräch mit Dana von Suffrin
DESCRIPTION:In ihrem aktuellen Roman „Noch einmal von vorn“\, der 2024 im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist\, erzählt die Schriftstellerin Dana von Suffrin die turbulente Geschichte einer jüdischen Familie. Mittelpunkt der Erzählung bildet die Hauptfigur Rosa\, die mit der Auflösung der Wohnung ihres verstorbenen Vaters eine Reise in die Familienvergangenheit zwischen München und Tel Aviv und zu ihrer verschwundenen Schwester unternimmt. \nDana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Sie studierte in München\, Neapel und Jerusalem und promovierte 2017 zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus. Ihr Debütroman „Otto“\, der 2019 erschien\, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. dem Bayerischen Kunstförderpreises. \nEine Veranstaltung des Instituts für Jüdische Studien und Religionswissenschaft in Kooperation mit dem Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam.\nMit freundlicher Unterstützung des DFG-Projektes Jüdisches Filmerbe. \nEintritt frei\nOrt: Hauptbibliothek\, Veranstaltungssaal
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SUMMARY:Das Novemberpogrom 1938 in Perleberg
DESCRIPTION:17.00 Uhr Beginn Großer Markt Pogromgedenken\nEin Weg entlang der Stolpersteine. \nSeit 2009 erinnern Stolpersteine in Perleberg an jüdische Mitbürger\, die an diesem Tag den Opfer des Rassenwahns wurden und in den folgenden Jahren zur Auswanderung gezwungen\, deportiert und ermordet wurden. Am 9. November gedenken Perlerberger an den Stolpersteinen an das Geschehen 1938 und in der Zeit des Nazionalsozialismus. \nanschließend 18.00 Uhr Judenhof „Eine Beteiligung meinerseits fand nicht statt“ Das Novemberpogrom 1938 in Perleberg \nAm 7. November 1938 schoss der siebzehnjährige polnische Jude Herschel Grynszpanin in Paris auf den der NSDAP angehörenden Legationssekretär Ernst Eduard vom Rath. Rath starb zwei Tage später. Das war der Anlass für zahlreiche Pogrome in ganz Deutschland. Ihren Höhepunkt erreichten die Ausschreitungen am 9. und 10. November. Auch in Perleberg wurden jüdische Mitbürger misshandelt und ihre Wohnungen und zerstört. \nBis sich 1992 vier Schülerinnen auch mit der Geschichte der Juden in Perleberg beschäftigten\, waren die Ereignisse im öffentlichen Bewusstsein weitgehend in den Hintergrund getreten. Es gab nur noch wenige Zeitzeugen und andere Quellen standen nicht zur Verfügung. 2008 nahm eine andere Schülergruppe die Erkenntnisse von 1992 auf und beschrieb die Schicksale von vier jüdischen Familien\, die 1938 in Perleberg lebten. \nJetzt wurden weitere Quellen ausgewertet und sehr viel genauer kann die Frage beantwortet werden: Was geschah im November 1938 mit den Perleberger Juden? \nVortrag Peter Radziwill\nTheologe und Pfarrer im Ruhestand\, engagiert im Förderverein Judenhof und im Trägerverein Pfarrhausmuseum Blüthen \nEine Veranstaltung der Stadt Perleberg in Zusammenarbeit mit dem Gottfried-Arnold-Gymnasium und der Evangelischen Kirchengemeinde Perleberg und dem Förderverein Judenhof Perleberg e.V.
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SUMMARY:Jüdische Schicksale in Werder (Havel) 1933 -1945. Eine Austellung gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Die vom Aktionsbündnis Weltoffenes Werder entwickelte Ausstellung „Jüdisches Leben in Werder (Havel) 1933 – 1945“ dokumentiert anhand von Texttafeln\, digitalen Stationen\, dem begleitenden Audioguide und interaktiven Stationen das Leben und Leiden jüdischer Familien in Werder und informiert über die Verfolgung und Ermordung von Jüdinnen und Juden durch die Nazis in unserer Stadt. \nAusstellungseröffnung\nDie Ausstellungeröffnung findet am 09. November um 16 Uhr im Treffpunkt Werder statt.\nAnschließend an einen Rundgang durch die Ausstellung wird es kürzere inhaltliche Impulse zu den Themen „Jüdische Schicksale und die Novemberpogrome 1938 in Werder (Havel)“ sowie „Erinnerungskultur in Zeiten politischer Polarisierung“ und Raum für Austausch und Fragen geben.\nMusikalisch begleitet wird der Nachmittag von dem Duo Triskelta mit Harfe\, Flöte und Gesang. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. \nVeranstaltungsreihe\nBegleitend zur Ausstellung findet eine Veranstaltungsreihe statt. Das Programm findet sich hier: https://www.weltoffenes-werder.de/juedische-schicksale/veranstaltungsreihe \n  \nBesichtigung der Ausstellung\nDie Ausstellung „Jüdische Schicksale in Werder (Havel) 1933 – 1945“ ist vom 11. – 30. November in den Räumen des Treffpunkt Werder (Plantagesplatz 11) zu den folgenden Uhrzeiten zu sehen:\nMontags 12-14 Uhr\nDienstags 17-19 Uhr\nDonnerstag 11-13 Uhr\nFreitag 10-12 Uhr \nFür Gruppenbesichtigung bitten wir um vorherige Anmeldung beim Treffpunkt Werder:\nTelefon: 03327 42423; E-Mail: treffpunktwerder@evbsozial.de
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SUMMARY:Jüdisches Leben\, jiddische Töne
DESCRIPTION:Ein musikalisch-literarischer Abend. \nJüdische Musik und jüdische Gedichte sollen unterhalten\, aber auch die Vielfalt der jüdischen Musik und des jüdischen Wortwitzes widerspiegeln. Schüler und Schülerinnen des Gottfried-Arnold-Gymnasiums gestalten diesen Abend gemeinsam Laien-und Profikünstlern. Dabei wollen sie neugierig machen auf Musik und Literatur\, die uns immer wieder begegnet\, wir aber ihren Ursprung nicht immer wirklich kennen. \nEs wirken mit\nSchülerinnen und Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasiums\nOlaf Ruhl | Theologe und jiddischer Musiker\nund andere \neine Veranstaltung des Gottfried-Arnold-Gymnasiums
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SUMMARY:Der Judenhass: Antijudaismus in Geschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hat die Situation im Nahen Osten verschärft und den Judenhass weltweit befeuert. Diese Eskalation trifft in Deutschland auf erstarkende rechte und rechtsextremistische Einstellungen\, die in ihren Argumentationen und Verschwörungsideologien antisemitische Stereotype teils verdeckt\, teils offen verwenden. So taucht beispielsweise die jüdische Weltverschwörung auf\, die besonders auf den amerikanisch-ungarischen Multimilliardär George Soros zielt\, dessen Stiftung weltweit demokratische Ansätze fördert. \nGleichzeitig verbinden sich rassistische Argumentationen mit antisemitischen Mustern. Der gesellschaftliche Diskurs ist jedoch auf diesen massiven Angriff auf Juden und Jüdinnen in Deutschland nicht genügend vorbereitet. \nMit der Veranstaltung soll diesen Fragen nachgegangen werden. Wie ist die derzeitige Situation zu bewerten? Woher kommen die historischen Vorurteile? Der Historiker Sebastian Voigt wird an diesem Abend in das Thema einführen und vertiefende Fragen behandeln. \n  \n 
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SUMMARY:Das jüdische Kulturschiff in Wittenberge
DESCRIPTION:Ende 2015 haben jüdische und nichtjüdische Künstlerinnen und Künstler den gemeinnützige Verein „Discover Jewish Europe e.V.“ gegründet mit dem Ziel\, mit Kunst und Kultur gegen Antisemitismus\, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu wirken. \nDieses Ziel verfolgen sie jetzt auf dem zum Jüdischen Kulturschiff MS Goldberg  umgebauten Motorgüterschiff MS Goldberg. Das Schiff lief 1964 in Boizenburg vom Stapel und wurde 2021/22 umgebaut. Es ist\, 67 Meter lang\, 8\,20 Meter breit und hat jetzt einen Veranstaltungssaal mit bis zu 190 Plätzen. \nSeit der Inbetriebnahme des Schiffs veranstaltet der Verein fast täglich Theatervorstellungen\, Lesungen\, Konzerte\, Talk-Runden\, Filmvorführungen und den Workshop „Meet a Rabbi“ mit dem Fokus auf jüdische Kultur. \nSo soll mit Klischees gebrochen und Judentum und jüdische Kultur als etwas Positives\, Verbindendes\, Gegenwärtiges\, das Impulse für die Umgebung gibt\, gezeigt werden. Es geht dabei nicht nur um den historischen Aspekt. Das Verstehen des Judentums und seiner Kultur ist für ein gedeihliches und konstruktives gesellschaftliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen und religiösen Bekenntnisses in Deutschland und Europa unerlässlich. \nDas Konzept des Vereins lautet: Aufklären\, Erinnern\, Wiederbeleben\, die vermeintlich jüdische Minderheiten-Kultur als etwas zeigen\, die schließlich seit Jahrhunderten Bestandteil der Kultur in Deutschland ist und heute ein Beitrag sein kann für „Tikun Olam“\, die „Heilung der Welt“\, und das Spaß macht. So wie es auch erlebbar wird\, wenn die Gäste auf dem Kulturschiff „Juden(tum) zum Anfassen“ erst einmal kennengelernt haben. Wie notwendig diese Arbeit ist\, zeigen die aktuellen Ereignisse verbunden mit aggressivstem Antisemitismus. \nZwischen dem 29. Mai und 2. Juni macht das Kulturschiff am Fahrgastanleger der Alten Ölmühle in Wittenberge Station. Alle Termine finden sich hier.
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LOCATION:Jüdisches Kulturschiff MS Goldberg am Fahrgastanleger Alte Ölmühle\, Bad Wilsnacker Straße 52\, Wittenberge\, Brandenburg\, 19322\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert mit Scott Curry: Zwei weit gereiste Wiener Wunderkinder
DESCRIPTION:Scott Curry präsentiert in einem besonderen Konzert am Samstag\, 28. Oktober\, die Musik der jüdischen Komponisten Erich Zeisl und Georg Tintner. \nDie wenig bekannte Musik dieser Komponisten\, die vom Rassewahn der Nationalsozialisten aus Wien ins Exil getrieben wurden\, wird von Elia Cohen-Weissert (Sopran und Violoncello)\, Preisträgerin der Lotte-Lehmann-Woche 2020\, und Gabriel Rupp (Bariton)\, Preisträger 2022\, zu Gehör gebracht. Scott Curry begleitet sie am Klavier und erzählt zudem aus dem Leben von Zeisl und Tintner. \nSamstag 28. Oktober 17.00 Uhr\nGottfried-Arnold-Gymnasium\nPuschkinstraße 13 | 19348 Perleberg \nZwei weit gereiste Wiener Wunderkinder\nDie jüdischen Schicksale der Komponisten Erich Zeisl und Georg Tintner \nElia Cohen-Weissert | Sopran und Violoncello\nGabriel Rupp | Bariton\nScott Curry | Klavier \nFür das Getränke und Imbiss sorgen die Schülerinnen und und Schüler des Gottfried-Arnold-Gymnasium.
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SUMMARY:Brandenburgische Sommerkonzerte: Hachschara - das jüdische Erbe Brandenburgs
DESCRIPTION:Mit “Shirei Erez Israel” stellen Jascha Nemtsov\, Professor für jüdische Musik an der Hochschule Weimar\, und die junge israelischen Sängerin Tehila Nini Goldstein das „Postkartenprojekt“ vor: Bekannte Komponisten wie P. Dessau\, K. Weill oder D. Milhaud porträtieren jüdisches Leben\, präsentieren sie Lieder jüdischer Pioniere im Fürstenwalder Dom\, der im Landkreis oder Spree im östlichen Brandenburg gelegen ist. Ende des 2. Weltkriegs stark zerstört\, ist dort nach jahrzehntelangem Wiederauf- und -ausbau ein beeindruckender moderner Domsaal entstanden. Hubertus Fischer\, Germanist und langjähriger Forscher der Hachschara-Kultur Brandenburgs\, präsentiert dazu in Neuendorf im Sande die besterhaltene Hachschara-Stätte Brandenburgs. An diesen Stätten wurde in den1920er und 1930er Jahren auf die Auswanderung nach Israel vorbereitet. \nJascha Nemtsov\, Klavier und Moderation\nTehila Nini Goldstein\, Sopran
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LOCATION:Dom St. Marien\, Domplatz 10\, Fürstenwalde/Spree\, 15517\, Deutschland
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SUMMARY:Lebensmelodien-Konzert „geprobt 1939 – verfemt – aufgeführt 2022“
DESCRIPTION:Das Bildungsprogramm „Lebensmelodien“ führt jüdische Werke aus der Zeit des Holocausts auf. Es sind Melodien\, die größtenteils in Verlorenheit und Vergessenheit geraten sind\, die jetzt\, mehr als 75 Jahre später\, wieder erklingen sollen. \n\nNimrod Ensemble (Francesca Zappa\, Viola; Nur Ben Shalom\, Klarinette)\nMichael Cohen-Weissert (Klavier und Musikbearbeitungen) Miriam Helms Ålien (Violine)\, Oscar Bohórquez (Violine)\,\nMischa Meyer (Violoncello)\nKantor Isidoro Abramowicz (Gesang) Gunter Schoß (Lesung)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Anmeldung bis zum 11.11.2022 an veranstaltungen@kiga-berlin.org ist erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenlos.
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LOCATION:Musik- und Kunstschule Havelland\, Alte Mühle\, Schwedendamm 1\, Rathenow\, Brandenburg\, 14712\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdisches Kaleidoskop: Die Aktionswoche rund um Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Erstmalig findet vom 07.11. – 13.11.2022 das „Jüdische Kaleidoskop Brandenburg“ statt. Gemeinsam mit jüdischen Gemeinden\, jüdischen Communities und Zivilgesellschaft aus Brandenburg wurde ein Programm gestaltet\, dass sich in 30 Veranstaltungen eine Woche lang in ganz Brandenburg unterschiedlichen Themen jüdischen Lebens widmet. Für die rege Beteiligung und Zusendung von Beiträgen möchten wir uns sehr herzlich bedanken. \nDie Veranstaltungen bieten Einblicke in ein breites Spektrum jüdischen Lebens in Brandenburg. Eine Woche lang können interessierte Brandenburger:innen so in das „Jüdische Kaleidoskop Brandenburg“ blicken.
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SUMMARY:Veranstaltung zu jüdischem Leben in Müncheberg
DESCRIPTION:Im Rahmen der antifaschistischen Gedenkwanderung an diesem Wochenende möchten wir euch zu folgender Veranstaltung einladen: \nSonntag\, 19. Juni 2022\n11 – 13.30 Uhr\nVeranstaltung zu jüdischem Leben in  Müncheberg \nTreffpunkt: Jüdischer Friedhof Müncheberg\, Eggersdorfer Weg 5\, 15374 Müncheberg\, 11.00 Uhr \nDie Geschichte der Jüdinnen_Juden in Müncheberg geht in das 12./13. Jahrhundert zurück. Heute zeugen nur noch wenige Spuren in Müncheberg von der langen Geschichte und Kultur jüdischen Lebens in Müncheberg. Frank Geißler vom Müncheberger Heimatgeschichtsverein wird uns erst auf dem Jüdischen Friedhof treffen und anschließend in der Müncheberger Stadtpfarrkirche über das Jüdische Leben\, die Verfolgung ab 1938 und die Deportationen der jüdischen Bevölkerung berichten.
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SUMMARY:Jüdisches Filmfestival Berlin | Brandenburg
DESCRIPTION:Das Jüdische Filmfestival Berlin | Brandenburg (JFBB) ist das größte jüdische Filmfestival in Deutschland. Es findet vom 14. bis 19. Juni 2022 in Berlin und Potsdam statt. \nSechs Tage lang werden internationale Filme aller Genres vom Arthausfilm bis zum Blockbuster\, von der Geschichtsreflexion bis zur Familienkomödie gezeigt. Das Festival beleuchtet jüdische Geschichte\, Gegenwart und Zukunft. Oft mit einem Augenzwinkern\, aber immer tiefgründig. \nUnter dem Motto JEWCY MOVIES zeigt das Jüdische Filmfestival Berlin und Brandenburg in diesem Jahr 43 Filme und 2 Serien. Die Auswahl zeigt die Bandbreite jüdischer Erfahrung in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft\, von der Romantischen Komödie bis zum Konzeptfilm\, vom historischen Drama bis zur Mockumentary. Eine programmatische Reise zwischen Bedrohung und Lebenslust\, persönlichen Geschichten und großer Politik\, Sinnlichkeit und Diskurs – und dabei immer lebensnah. \nAufgabe des Festivals ist es außerdem\, die Erinnerung an die Shoa wachzuhalten\, Geschichtsbewusstsein zu vermitteln und antisemitischen Einstellungsmustern zu begegnen.
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SUMMARY:Die Geschichte der Seuchen in der Prignitz
DESCRIPTION:Im Mittelalter verbreiteten sich in der Prignitz Seuchen wie die Pest\, die Cholera oder die Pocken. Sie rafften nicht nur große Teile der Bevölkerung dahin oder lösten Hungersnöte aus\, die Pest beendete Mitte des 14. Jahrhunderts auch den wenige Jahrhunderte zuvor begonnenen Ausbau der Kulturlandschaft. Stattdessen wurden vor den Toren der Städte vermehrt Seuchenspitäler gebaut. In Kriegszeiten\, wie beispielsweise während des 30-jährigen Krieges\, wüteten Seuchen besonders verheerend. In der Prignitz beispielsweise die Pest im Jahr 1638\, wo (wie heute am Coronavirus) vor allem ältere Menschen verstarben.\nSowohl militärische Bewegungen in Kriegen wie auch die durch sie verursachten Fluchtbewegungen und Menschenansammlungen führten zur schnellen Verbreitung der oft tödlichen Infektionskrankheiten. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts starben in den Kriegen auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands mehr Soldaten an den Seuchen als an Kampfhandlungen. Durch vorbeugende Hygienemaßnahmen und die immer erfolgreichere Entwicklung von Impfstoffen wurde ab dieser Zeit jedoch die Wirkung von Seuchen erheblich eingeschränkt. \nDie Geschichte dieser Seuchen und ihrer Begleiterscheinungen in der Prignitz\, von der Pest des Mittelalters bis zur Corona-Epidemie unserer Tage\, beschreibt der Historiker Christoph Wunnicke in einzelnen Kapiteln. Zwischen den Erzählungen spielt der Trompeter Ulf Rust Stücke unterschiedlichster Komponisten. \nGemeinsam mit dem Perleberger Judenhof lädt das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brandenburg Sie herzlich zu dieser musikalischen Lesung ein! \nAnmeldung ausschließlich per Mail (hans-hartmut.schneider@freenet.de) oder telefonisch (03876 /616 315) bei Hartmut Schneider von Judenhof Perleberg.
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SUMMARY:Jutta Baumwols Geburtstag und Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Am 4. Mai wäre Jutta Baumwol 97 Jahre alt geworden. 1943 wurde sie mit der Gruppe der letzten jüdischen Bewohnerinnen des Landwerks Neuendorf nach Auschwitz deportiert und ermordet. Ihr Bruder Itzhak\, der 2018 ein Denkmal für seine Schwester in Neuendorf im Sande hat errichten lassen\, möchte auch in diesem Jahr ihren Geburtstag mit uns feiern. Er kommt mit seiner Familie aus Israel nach Neuendorf.\nZusammen mit ihm und seiner Familie laden wir Sie herzlich ein.\nTreffpunkt 16 Uhr am Denkmal am Eingang zum Gutshof Neuendorf im Sande\nIm Anschluss an die Feierlichkeiten am Denkmal laden wir Sie/Euch herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellung im Keller des ehemaligen Schlosses auf dem Gutshof Neuendorf im Sande ein.\nMusikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Tania Alon und Deniz Mahir Kartal.
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LOCATION:Zusammen in Neuendorf\, Gutshof 4\, Steinhöfel\, Brandenburg\, 15518\, Deutschland
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SUMMARY:Veranstaltung zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit 2022 im Land Brandenburg: „Fair Play – Jeder Mensch zählt“
DESCRIPTION:Zur Festveranstaltung im Online-Format \nam      Montag\, 7. März 2022\, \num      18:00 Uhr \nladen Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke und Tobias Barniske\, Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Potsdam\, ein. Aufgrund der Pandemie ist Publikum vor Ort leider nicht zugelassen. Die Veranstaltung wird per Livestream auf der Website des Landtages übertragen: www.live.landtag.brandenburg.de. \nRabbiner Ariel Kirzon von der Jüdischen Gemeinde Stadt Potsdam wird die Veranstaltung mit einem Psalmgebet eröffnen. Darauf folgt eine Einführung in das Jahresthema von Tobias Barniske. Das zentrale Element der Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion\, die von Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke moderiert wird. An der Diskussion werden neben Tobias Barniske auch die Paralympionikin und Schwimmerin Verena Schott sowie Annekatrin Friedrich\, stellvertretende Vorsitzende des Landesjugendrings und Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses gegen Gewalt\, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit\, teilnehmen. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Kurzpräsentation des Jewish Future Forums durch Rabbiner Maximilian Feldhake. Musikalisch umrahmt wird dieses Programm von Valentina Bellanova aus Berlin. \nDas Video zur Veranstaltung ist im Nachgang auf dem YouTube-Kanal des Landtages abrufbar.
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SUMMARY:Alfred Gall: „Ich gehöre nirgendwo hin\, denn ich bin anderswoher“: Konstellationen von Biographie und Science-Fiction bei Stanisław Lem
DESCRIPTION:Ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung (Jüdische) Leben erzählen: Biographische Werkstattberichte
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SUMMARY:Stephan Braese: Hildesheimer „biographieren“: Werkstatt – Expedition – Labor
DESCRIPTION:Ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung (Jüdische) Leben erzählen: Biographische Werkstattberichte
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SUMMARY:Doktorandenworkshop „Gebrochene Traditionen? Jüdische Literatur\, Philosophie und Musik im NS-Deutschland“
DESCRIPTION:Freie Universität Berlin\, Fabeckstr. 23 – 25 Neubau Kl. Fächer\, 1.2009 großer Hörsaal (UG) \nDONNERSTAG\, 17. FEBRUAR 2022 \n13.00–13.30 Uhr Begrüßung \nProf. Dr. KERSTIN SCHOOR\, Frankfurt/Oder\nProf. Dr. JASCHA NEMTSOV\, Weimar\nProf. Dr. CHRISTIAN WIESE\, Frankfurt/Main \nModeration: Prof. Dr. Jascha Nemtsov\, Weimar \n13.30–14.15 Uhr CYNTHIA DRETEL\, Weimar: Einblick in Jugendorganisationen im Warschauer Ghetto: ein politisches Stück \n14.15–15.00 Uhr JALEH PEREGO\, Karlsruhe: Caritas und Kunstethos. Vom Leben und Werk des Architekten und Komponisten Richard Fuchs \n15.00–15.30 Uhr Kaffeepause \nModeration: Prof. Dr. Christian Wiese\, Frankfurt/Main \n15.30–16.15 Uhr ANNETTE WOLF\, Leipzig: Romantikrezeption seit 1933 in deutsch-jüdischer Perspektive \n16.15–17.00 Uhr FELIX SCHÖLCH\, München: Jüdischer Dichter deutscher Zunge: Schalom Ben-Chorins schriftstellerische Anfänge 1931–1935 \nACHTUNG: Diese Veranstaltung findet im Programmkino Capitol Dahlem\, 14195 Berlin\, Thielallee 36 statt: \n17.30 Uhr „HERZBERGMASCHINE. Gertrud Kolmar – Wege durch Berlin“ 93 Min.\, Musik: Hans Schanderl\, Filmvorführung mit anschl. Gespräch mit dem Regisseur SVEN BOECK\, Moderation: Regina Nörtemann \nab 20.00 Uhr Gemeinsames Abendessen \nFREITAG\, 18. FEBRUAR 2022 \nModeration: PD Dr. Annette Vowinckel\, Potsdam \n9.30–10.15 Uhr ANNA ROSEMANN\, Frankfurt/Oder: Zwischen Aufgeben und Überleben. Pressefotoagenturen mit Inhabern jüdischer Herkunft im NS-Deutschland \n10.15–11.00 Uhr ROBERT MUELLER-STAHL\, Potsdam: Brüchige Kulissen. Krisenreflexionen in der deutsch-jüdischen Reisefotografie 1928–1938 \n11.00–11.30 Uhr Kaffeepause \nModeration: Dr. Elisabeth Gallas\, Leipzig \n11.30–12.15 Uhr UTA ESTHER HADAD\, Frankfurt/Oder: Zwischen Bruch und Kontinuität: Ernst Grumach und das Schicksal der jüdischen Bibliotheken Berlins und ihrer Bestände \n12.15–13.00 Uhr BETTINA FARACK\, Jerusalem: Sammlung und Subjekt: Die Bibliothek von Leo Baeck \n13.00–14.00 Uhr Mittagspause \nModeration: Prof. Dr. Kerstin Schoor\, Frankfurt/Oder \n14.00–14.45 Uhr JULIA SCHWEISTHAL\, München: Wie lehrt und lernt man „Judentum“? Deutsch-jüdische Kinderkultur in den 1930er-Jahren \n14.45–15.30 Uhr KATHRIN STOPP\, Frankfurt/Oder: Zwischen jüdischer Tradition und Moderne: Geschlechterdiskurse im Israelitischen Familienblatt 1933–1938 \n15.30–16.15 Uhr BRIGITTA IMME\, Bamberg: „Pfade in Utopia“? Topographien in der Literatur Mandatspalästinas/Israels \n  \nAufgrund der Höchstzahlen für die Belegung von Veranstaltungsräumen ist eine Teilnahme am Doktorandenworkshop nur nach bestätigter Anmeldung möglich. \nKontakt und Anmeldung: mkrueger@europa-uni.de
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland (Thomas Brechenmacher / Miriam Rürup / Christoph Schulte mit Gästen)
DESCRIPTION:Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung Schlüsselmomente der neueren deutsch-jüdischen Geschichte
URL:https://juden-in-brandenburg.de/veranstaltung/podiumsgespraech-1700-jahre-deutsch-juedische-geschichte-thomas-brechenmacher-miriam-ruerup-christoph-schulte/
LOCATION:Universität Potsdam\, Neues Palais (Hörsaal 1.02)\, Am Neuen Palais\, Potsdam\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Ringvorlesung
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